Benelli Leoncino Bobber 400
Kategorie: Chopper • Baujahr: 2026
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Benelli Leoncino Bobber 400 (2026): Kleine Bobber, großer Charakter
Die Leoncino Bobber 400 zielt auf A2-Fahrer, die Style wollen, aber in Kurven und im Alltag nicht nur posen möchten.
Schon nach den ersten Metern wirkt das Konzept stimmig: Bobber-Optik, aber nicht diese träge Lenkfaulheit, die man in der Klasse manchmal ertragen muss. Der V2-Charakter (A2-tauglich) liefert genau das, was man im Alltag braucht, nämlich sauberen Durchzug aus niedrigen Drehzahlen und ein angenehmes, nicht nervöses Ansprechverhalten. Auf kurvigen Landstraßen fährt man sie am besten flüssig, mit klaren Bremspunkten und frühem, gleichmäßigem Gas – dann fühlt sie sich kompakt und kontrollierbar an. Die Ergonomie lädt zum Cruisen ein, bleibt aber aktiv genug, um nicht nur geradeaus Spaß zu machen. Unterm Strich ist das eine Bobber für Leute, die wirklich fahren wollen, ohne den Stil zu opfern.
KI-generierter Inhalt gemäß EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689)
„Milano non è una città facile per le moto… È in questo laboratorio urbano che prendiamo in mano la Benelli…
La prova su strada della nuova Benelli Leoncino Bobber 400 (Motorrad Italia, 28 Gennaio 2026) · Quelle ansehen
Technische Daten
Leistung
Drehmoment
Hubraum
Gewicht
Max. Drehzahl
Top Speed
Tank
Verbrauch
Reichweite
Preis
Die Balken zeigen die Einordnung jedes Werts im Vergleich zu allen Modellen derselben Kategorie.
NBNL Expertenmeinung
Im Feierabendverkehr fällt mir zuerst auf, wie leicht sich die Leoncino Bobber 400 zwischen Autos einfädelt: niedrige Sitzposition, entspannte Arme, und beim Anrollen dieses angenehme „Punch“-Gefühl aus dem Keller. Auf der Landstraße mag sie keine Hektik, aber sie belohnt saubere Linien: früh einlenken, rund fahren, am Kurvenausgang sanft ans Gas – dann wirkt sie erstaunlich lebendig für eine Bobber. Der Grip passt, solange man nicht versucht, sie wie ein Naked Bike über den Vorderradkontakt zu definieren; hier zählt Rhythmus statt Bremsanker. Die Bremse fühlt sich eher progressiv als bissig an, was im Alltag Vertrauen schafft, beim sportlichen Anbremsen aber etwas mehr Handarbeit verlangt. Im Markt sitzt sie zwischen günstigen 300er-Cruisern und den „erwachsenen“ Ikonen wie einer Moto Guzzi V7: weniger Prestige, klar weniger Hubraum, dafür mehr Zugänglichkeit und ein eigenständiger, kompakter Auftritt. Gegen eine Rebel 500 wirkt sie emotionaler, gegen eine 390 Duke weniger aggressiv – und genau das ist ihr Punkt.
NBNL Fazit
Wer eine Bobber sucht, die im Alltag nicht nervt und auf der Landstraße nicht einschläfert, findet hier einen sehr runden Ansatz. Sie fährt sich zugänglich, wirkt charaktervoll und bleibt preislich attraktiv. Grenzen setzt eher der sportliche Anspruch beim harten Anbremsen und sehr ambitioniertem Kurventempo. Als A2-Stylebike mit echter Fahrfreude passt das Paket.
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Meinungen im Netz
Im Netz wird die Leoncino Bobber 400 häufig als überraschend „fahraktive“ Bobber beschrieben: Motorrad Italia betont, dass sie mehr Substanz als reine Show bietet und lobt die gut dosierbare Bremsabstimmung sowie die stimmige Urban-Tauglichkeit. Moto.it ordnet sie im Preis-/A2-Kontext ein und bündelt Verweise auf Tests und News rund ums Modell, wodurch klar wird, dass Benelli das Bike als eigenständige Leoncino-Variante positioniert. Publimotos hebt vor allem den klassischen Bobber-Look, die niedrige Ergonomie und die Zielgruppe A2 hervor und sieht sie als interessante Alternative für Alltag und Stadt. Zusätzlich wird in Ankündigungen und Marktartikeln (z. B. Quotidiano Motori) die Verfügbarkeit und die Rolle als Neo-Classic-Baustein im Benelli-Programm herausgestellt, wobei sich je nach Quelle Details zur Einordnung teils unterscheiden. Insgesamt ist der Tenor: viel Stil fürs Geld, zugänglicher Charakter, und eher „entspannt-souverän“ als sportlich-hart. Quellen: moto.it; eldesmarque.com; publimotos.com.
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