Ducati Multistrada V4 S
Kategorie: Sport Touring • Baujahr: 2025
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Ducati Multistrada V4 S (2025): Sporttourer mit Adventure-Format
Die 2025er V4 S bleibt die schnelle Allzweckwaffe für lange Etappen, wirkt dabei reifer abgestimmt und auf der Straße noch leichter zu fahren.
Man merkt sofort, dass dieses Bike nicht nur „hoch und bequem“ sein will, sondern richtig sportlich fährt. Der V4 hängt sauber am Gas, baut Druck linear auf und lässt sich auf der Landstraße präzise dosieren, ohne dass ich ständig gegen harte Lastwechsel arbeiten muss. In schnellen Wechselkurven wirkt die 2025er Abstimmung erwachsen: stabil am Kurveneingang, neutral in Schräglage, mit viel Vertrauen am Vorderrad. Auf langen Etappen punktet sie mit entspanntem Grundkomfort, während die Elektronik im Hintergrund spürbar Ordnung hält, statt sich aufzudrängen. Wer von älteren Multistrada-V2/V-Twin-Konzepten kommt, wird weniger „Stampfen“ spüren, dafür mehr Drehfreude, mehr Souveränität und ein insgesamt moderneres, glatteres Fahrerlebnis.
KI-generierter Inhalt gemäß EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689)
„…the all-around and relentlessly versatile V4 S delivers breathless performance on sporty roads.“
2025 Ducati Multistrada V4 S Review - Cycle News · Quelle ansehen
Technische Daten
Leistung
Drehmoment
Hubraum
Gewicht
Max. Drehzahl
Top Speed
Tank
Verbrauch
Reichweite
Preis
Die Balken zeigen die Einordnung jedes Werts im Vergleich zu allen Modellen derselben Kategorie.
NBNL Expertenmeinung
Im Segment der großen Reiseenduros mit Sport-DNA steht die Multistrada V4 S (2025) für Fahrer, die die meiste Zeit auf Asphalt richtig Tempo machen wollen, ohne auf Komfort und Technik zu verzichten. Auf meiner Lieblingsstrecke fühlt sie sich nicht wie ein „hoher Dampfer“ an, sondern wie ein sehr straff geführter Sporttourer mit breitem Lenker: Einlenken geht leicht, die Linie hält sie sauber, und am Kurvenausgang schiebt der V4 mit diesem typischen, seidigen Punch, der nicht ruppig wirkt, aber immer Druck hat. Beim Anbremsen bleibt das Fahrwerk stabil, die Front taucht kontrolliert ein und ich kann Bremspunkte spät setzen, ohne dass das Bike nervös wird. Gegen eine BMW R 1300 GS wirkt die Ducati sportlicher und drehfreudiger, gegen eine KTM Super Adventure S weniger „Krawall“, dafür homogener und auf langen Tagen entspannter. Wer Offroad ernst meint, greift eher zur Rally oder zu anderen Konzepten; wer Kurven frisst und trotzdem reisen will, ist hier goldrichtig.
NBNL Fazit
Für mich ist das die Multistrada für Asphaltfahrer, die Reise-Komfort wollen, aber beim Kurvenspeed keine Kompromisse akzeptieren. Sie fährt sich erstaunlich leichtfüßig, bremst stabil und liefert kräftigen, kultivierten Punch. Die Kehrseite sind Preis und Technikdichte. Wer genau das sucht, bekommt 2025 ein sehr rundes, reifes Gesamtpaket.
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Meinungen im Netz
In den Online-Tests wird die 2025er Multistrada V4 S meist als konsequent weiterentwickelte, sehr straßenorientierte Reiseenduro beschrieben: weniger Revolution, mehr Feinschliff. RevZilla betont, dass Ducati den 1.158-cm³-V4 nur moderat überarbeitet hat, die Maschine aber weiterhin als „Party“ der Baureihe mit starkem Charakter und hoher Alltagstauglichkeit gilt. Cycle News hebt die Vielseitigkeit und die sehr starke Performance auf kurvigen Straßen hervor und ordnet sie klar als sportlichstes „Allround“-Paket der Multistrada-Linie ein. Visordown beschreibt das Konzept als extrem schnelles Touring, das durch Assistenzsysteme und Abstimmung leichter beherrschbar wird, also mehr Tempo bei weniger Stress. Ergänzend nennt Forbes die Modellpflege vor allem im Kontext neuer Sicherheits- und Fahrwerkstechnologien und zeichnet das Bild einer Multistrada, die noch stärker in Richtung Hightech-Sportreisen rückt. In Summe: sehr schnell, sehr kompetent, technisch dicht gepackt; Kritikpunkte drehen sich in vielen Berichten eher um Preis/Komplexität und weniger um die fahrdynamische Substanz.
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