Harley Low Rider™ S
Kategorie: Cruiser • Baujahr: 2026
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Harley Low Rider™ S (2026): Der Power-Cruiser für Kurvenjäger
Wer einen dunklen Muscle-Cruiser mit echtem Punch sucht und trotzdem sauber um die Ecke will, findet hier Harleys schärfste Softail-Ansage.
Im Kern ist das hier ein moderner Muscle-Cruiser mit klassischer Silhouette, aber spürbar sportlicherer Haltung. Der große V2 liefert diesen typischen, sofortigen Schub aus dem Keller, der Überholvorgänge zur Formsache macht und aus engen Radien richtig Druck aufbaut. Dazu kommt ein Setup, das nicht nur geradeaus beeindruckt, sondern auch beim Einlenken und beim Stabilisieren am Kurvenausgang Vertrauen schafft. Die Fahrmodi geben dem Gasgriff je nach Laune eine andere Schärfe, was im Regen oder in der Stadt tatsächlich Sinn ergibt. Wer viel Autobahn fährt, freut sich über den kleinen Fairing-Windschutz, Tourenfahrer werden aber weiterhin eher zur ST oder zu größeren Plattformen schielen. Als Gesamtpaket ist sie vor allem für Fahrer gemacht, die „Harley-Feeling“ wollen, aber beim Fahren nicht auf Sportlichkeit verzichten möchten.
KI-generierter Inhalt gemäß EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689)
„For the first time, the Low Rider S gains selectable ride modes - Sport, Road and Rain.“
Central Coast Harley-Davidson – REVIEW | LOW RIDER S · Quelle ansehen
Technische Daten
Leistung
Drehmoment
Hubraum
Gewicht
Max. Drehzahl
Top Speed
Tank
Verbrauch
Reichweite
Preis
Die Balken zeigen die Einordnung jedes Werts im Vergleich zu allen Modellen derselben Kategorie.
NBNL Expertenmeinung
Die Low Rider™ S steht 2026 im Cruiser-Segment genau da, wo viele hinwollen: weniger Show-Bagger, mehr Performance-Cruiser für Leute, die Landstraße ernst meinen. Auf meiner Hausrunde fühlt sie sich nicht wie „nur“ ein dicker V2 an, sondern wie ein Bike, das dich aktiv zum Spätbremsen und Rausbeschleunigen animiert. Der Milwaukee-Eight mit seinem satten Drehmoment drückt aus Kehren so früh an, dass du den Kurvenausgang eher mit dem rechten Handgelenk als mit Drehzahl planst; dabei bleibt der Antritt kernig, ohne hektisch zu wirken. In schnellen Wechselkurven hilft die straffere, sportliche Grundabstimmung: Sie liegt stabil, kippt willig ein und wirkt vorne präziser, als man es dem Format zutraut. Klar, 304 Kilo wollen geführt werden, und Bodenfreiheit bleibt der natürliche Gegner, aber die Low Rider S maskiert Masse mit Gripgefühl und sauberer Rückmeldung. Gegen eine Indian Sport Chief wirkt sie roher und druckvoller untenrum, gegen eine Triumph Rocket 3 weniger brachial, dafür „Harley-typischer“ im Tritt und im Charakter.
NBNL Fazit
Eine der konsequentesten Antworten auf die Frage: „Geht Harley auch kurvig?“ Ja, und zwar mit Druck, Stabilität und Charakter. Sie ist kein Leichtgewicht und bleibt in der Schräglage endlich, aber sie fährt deutlich präziser, als viele erwarten. Wer Muscle-Cruiser statt Chrom-Cruiser sucht, sitzt hier sehr richtig.
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Meinungen im Netz
Im Netz zeichnet sich ein ziemlich klares Bild: Viele Tests loben die Low Rider S als eine der sportlichsten Softail-Optionen, weil sie sich „planted“ anfühlt und in Kurven spürbar souveräner agiert als etliche Schwestermodelle. Häufig genannt werden der brutale Durchzug des 117er High-Output-Setups, die 2-in-1-Anlage und die insgesamt performance-orientierte Ergonomie, die aggressives Herausbeschleunigen unterstützt. Ebenfalls wiederkehrend ist das Thema Fahrmodi (Road/Rain/Sport) und die damit verbundene, alltagstaugliche Bandbreite zwischen entspanntem Cruisen und scharfem Ansprechverhalten. Kritische Punkte bleiben typisch: Gewicht und limitierende Schräglagenfreiheit werden als physikalische Grenzen angesprochen, und vereinzelt wird die Serienbereifung bzw. das Gripgefühl diskutiert. Insgesamt überwiegt aber der Tenor, dass 2026 eher Feinschliff bzw. Optikpflege ist und das eigentliche Upgrade-Paket bereits zuvor kam, weshalb Käufer auch nach Verfügbarkeit und Farbe entscheiden können.
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