MV Agusta Superveloce S
Kategorie: Superveloce • Baujahr: 2026
© Bildrechte bei MV Agusta Motorrad. Verwendung mit Quellenhinweis zu redaktionellen Zwecken.
MV Agusta Superveloce S (2026): Retro-Form, Supersport-Gefühl
Die Superveloce S bleibt 2026 eine der emotionalsten 800er: wunderschön, messerscharf in Kurven und mit Elektronik, die endlich ohne Freischalt-Theater passt.
Schon im Stand wirkt sie wie ein rollendes Poster, und genau so fährt sie sich auch: emotional, direkt, ein bisschen fordernd. Der Dreizylinder liefert oben raus den typischen MV-Schub, während die Abstimmung darunter genug Sauberkeit hat, um Landstraßenrhythmus nicht zur Kupplungsarbeit verkommen zu lassen. In Schräglage bleibt das Paket stabil, die Front gibt Vertrauen, und beim Rausbeschleunigen greift die Elektronik so ein, dass der Vortrieb nicht zerhackt wird. Komfort ist okay, aber klar sportlich geprägt: Nach zwei Stunden kurviger Jagd weiß ich, dass ich auf einer Supersport sitze – nur eben in Maßanzug. Wer sie kauft, kauft auch das Gefühl, etwas Besonderes zu bewegen, inklusive der Bereitschaft, sich um das Bike zu kümmern.
KI-generierter Inhalt gemäß EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689)
Starting with the 2026 model year, every MV Agusta motorcycle will ship with its full electronics package activated straight from…
MV Agusta Just Said “No Thanks” To Subscription Motorcycle Tech (Yahoo Autos) · Quelle ansehen
Technische Daten
Leistung
Drehmoment
Hubraum
Gewicht
Max. Drehzahl
Top Speed
Tank
Verbrauch
Reichweite
Preis
Die Balken zeigen die Einordnung jedes Werts im Vergleich zu allen Modellen derselben Kategorie.
NBNL Expertenmeinung
Dieses dreifache Auspuff-Endrohr unter dem Heck ist mein „Okay, ich bin verloren“-Moment: Du siehst es im Rückspiegel eines Schaufensters und willst sofort wieder umdrehen. Auf der Straße fühlt sich die Superveloce S nicht wie ein Retro-Bike an, sondern wie ein verkleideter Sportler mit Stil-Anzug. Der Dreizylinder hängt sauber am Gas, baut ab mittlerer Drehzahl richtig Punch auf und zieht aus Kehren so, dass ich Bremspunkte eher nach hinten als nach vorn schiebe. In schnellen Wechselkurven ist sie leichtfüßig, fast nervös-wach, aber mit präziser Front – Gripgefühl kommt klar durch, wenn man sie auf Linie hält. Die Bremse packt sportlich zu, ohne dieses digitale „An/Aus“, und die Elektronik wirkt wie ein Sicherheitsnetz, nicht wie ein Maulkorb. Gegen eine Ducati Supersport ist sie spitzer und exklusiver, gegen eine Triumph Speed Triple RR weniger alltagstauglich, aber deutlich charismatischer. Wer Rationalität sucht, kauft Japan; wer Gänsehaut will, fährt MV.
NBNL Fazit
Wenn ich ein Motorrad nach Herzschlag statt nach Excel wählen müsste, stünde sie ganz oben. Die Superveloce S (2026) verbindet Supersport-Präzision mit Kunstobjekt-Charme und einem Sound, der jeden Tunnel zur Bühne macht. Sie ist nicht die pragmatischste Wahl, aber eine der begehrenswertesten. Für Genießer schneller Kurven.
Meinungen im Netz
Im Netz wird die Superveloce S (MY26) vor allem als Design-Statement mit echter Sport-DNA beschrieben: Tests heben die Retro-Optik mit moderner Elektronik wie Kurven-ABS, Traktionskontrolle, Quickshifter und Cruise Control hervor und betonen, dass das Fahrwerk eher sportlich-straff als komfortorientiert abgestimmt ist. Mehrere Quellen nennen zudem, dass MV ab Modelljahr 2026 die Elektronikpakete ab Werk vollständig aktiviert ausliefert, was das frühere Thema „Features freischalten“ entschärfen soll. Wiederkehrend ist auch das Thema „Racing Kit“ bzw. optionales Arrow/ECU-Setup, das die Maschine für Trackday-Fans attraktiver macht. In Foren und Owner-Posts schwanken die Eindrücke zwischen „bestes Bike zum Fahren und Anschauen“ und pragmatischen Hinweisen zu App-/Connectivity-Zicken, gelegentlichen Elektronik-Macken oder der Bedeutung eines guten Händlernetzes und Teileverfügbarkeit. Unterm Strich: Begeisterung für Look, Sound und Handling – mit dem typischen MV-Hinweis, dass Besitz eher Leidenschaft als Vernunft ist.
Quelle ansehenLade Videos…
