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Yamaha Ténéré 700 World Raid

Kategorie: Rally Enduro • Baujahr: 2026

Yamaha Ténéré 700 World Raid

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Yamaha Ténéré 700 World Raid (2026): Rally-Reichweite trifft neue Elektronik

Die World Raid bleibt die Langstrecken-Rally-Enduro für echte Schotterkilometer und bekommt 2026 genau die Technik, die ihr vorher gefehlt hat.

Wer lange Etappen liebt, bekommt hier ein Motorrad, das sich auf der Straße nicht wie ein Kompromiss anfühlt und im Gelände nicht sofort um Gnade bittet. Die 2026er-Generation legt den Fokus spürbar auf Bedienung und Assistenz: Das große TFT bringt Ordnung ins Cockpit, und die neuen Regelsysteme nehmen auf losem Untergrund Stress aus kritischen Momenten, ohne dass ich das Gefühl habe, entmündigt zu werden. Entscheidend bleibt das Fahrgefühl: Der Zweizylinder liefert linearen Schub, der sich sauber dosieren lässt, und genau das macht sie auf Kehren und in langen Schotterbögen so kontrollierbar. Die World-Raid-Idee mit viel Reichweite passt besonders für Rally-Reise-Setups, bei denen Tageskilometer und Tankstopps nicht das Tempo bestimmen sollen. Gleichzeitig bleibt sie groß genug, dass man sie aktiv fahren muss – wer ultraleichtes Enduro-Handling sucht, wird eher bei leichteren Einzylindern oder einer sehr sportlichen Mittelklasse-ADV schauen.

KI-generierter Inhalt gemäß EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689)

„Offered alongside the standard Yamaha Tenere 700 is now the Tenere 700 World Raid model, which offers increased fuel capacity…

Cycle News: 2026 Yamaha Tenere 700 World Raid Specs and Price · Quelle ansehen

Technische Daten

Leistung

73PS(54 kW)

Drehmoment

68Nm

Hubraum

689ccm

Gewicht

220kg

Max. Drehzahl

rpm

Top Speed

190km/h

Tank

23l

Verbrauch

4,3l/100km

Reichweite

535km

Preis

13.699 €

Die Balken zeigen die Einordnung jedes Werts im Vergleich zu allen Modellen derselben Kategorie.

NBNL Expertenmeinung

Im Rally-Enduro-Segment steht die Ténéré 700 World Raid 2026 für Fahrerinnen und Fahrer, die wirklich weit rausfahren: viel Reichweite, viel Stabilität, wenig Drama – und jetzt endlich mit moderner Absicherung, ohne den kernigen Charakter zu verwässern. Auf kurvigen Landstraßen fährt sie sich erstaunlich präzise, solange ich den Blick weit nach vorne nehme und die Linie sauber setze; der CP2 schiebt aus der Mitte mit diesem Punch an, der aus Kehren heraus richtig Spaß macht, ohne hektisch zu wirken. Im Schotter mag ich, wie ruhig das Fahrwerk über Waschbrett bleibt, wenn ich aktiv mit den Knien arbeite und den Lenker locker lasse; das Vorderrad „liest“ den Untergrund, statt nur zu stempeln. Die doppelte Tanklösung gibt mir das Gefühl, am Tag nicht nach der nächsten Zapfsäule zu planen, sondern nach dem nächsten Pass. Gegen eine KTM 790/890 Adventure wirkt sie weniger aggressiv, aber ehrlicher und berechenbarer; gegen eine Aprilia Tuareg 660 weniger verspielt, dafür als Dauerläufer und Reisegerät stimmiger.

NBNL Fazit

Für mich ist das die stimmigste Ténéré für echte Fern-Schottertouren: reichweitenstark, stabil und 2026 endlich mit zeitgemäßer Elektronik und Tempomat. Sie belohnt saubere Linienwahl und aktives Fahren, statt alles zu kaschieren. Wer Rally-Optik nur fürs Café will, braucht sie nicht. Wer raus will, schon.

Meinungen im Netz

In den ersten Online-Berichten wird die 2026er World Raid vor allem als „endlich komplett“ eingeordnet: Die Kombination aus Ride-by-Wire, 6-Achsen-IMU und schräglagenabhängigen Assistenzsystemen gilt vielen als überfälliger Schritt, der die Reise- und Sicherheitskompetenz deutlich anhebt, ohne die Ténéré zur Elektronik-Spielwiese zu machen. Cycle News hebt besonders die neuen Features wie Tempomat, die IMU-basierten Regelsysteme und die Langstrecken-Ausrichtung hervor und ordnet sie klar als Premium-Variante neben der Standard-Ténéré ein. Australian Motorcycle News betont, dass die Leistungswerte zwar gleich bleiben, sich das Ansprechverhalten durch die neue Drosselklappensteuerung und Ansaug-Überarbeitung aber spürbar „fülliger“ unten anfühlen soll, plus Detailpflege bei Ergonomie und Schaltgefühl. Die offizielle Yamaha-Seite stellt Reichweite, Komfort und das neue 6,3-Zoll-TFT mit Konnektivität in den Vordergrund und positioniert das Bike als Adventure-Tourer mit Rally-DNA. Unterm Strich: Lob für Reichweite, Cockpit und Assistenz, dazu die Erwartung, dass die World Raid damit noch stärker zur „ein Motorrad für alles, außer ganz leicht“ wird.

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