MV Agusta Enduro Veloce LXP Orioli
Kategorie: Adventure • Baujahr: 2026
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MV Agusta LXP Orioli (2026): Luxus-Adventure mit Sportler-Genen
Die Orioli ist weniger Fernreise-Werkzeug als ein edler, extrem schneller Adventure-Sportler, der Asphalt liebt und Schotter kann.
Man merkt schon nach den ersten Kilometern, dass hier kein braves Reisegerät gebaut wurde, sondern ein Adventure-Bike mit Sportler-DNA. Der 931-cm³-Dreizylinder liefert 124 PS (91 kW) und 102 Nm, und genau diese Kombination aus Drehfreude und Druck aus der Mitte macht das Fahren so „lebendig“. Mit rund 239,7 kg wirkt sie nicht leicht, aber sie kaschiert Masse gut, solange du sauber mit Blickführung und Bremspunkten arbeitest. Die Höchstgeschwindigkeit von etwa 220 km/h ist in dieser Klasse eher Statement als Kaufargument, passt aber zur Positionierung. Als Euro-5-Motorrad ist sie alltagstauglich, bleibt aber im Herzen ein Luxus-Adventure für Leute, die auf dem Heimweg noch eine extra Kurvenrunde dranhängen.
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„Produced as a limited run of just 500.“
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Technische Daten
Leistung
Drehmoment
Hubraum
Gewicht
Max. Drehzahl
Top Speed
Tank
Verbrauch
Reichweite
Preis
Die Balken zeigen die Einordnung jedes Werts im Vergleich zu allen Modellen derselben Kategorie.
NBNL Expertenmeinung
Im Stadtverkehr fällt mir zuerst auf, wie schmal sich der Tank zwischen die Knie legt und wie leicht sich die Fuhre beim Rangieren anfühlt – bis du am Gas drehst und der Dreizylinder mit diesem typisch italienischen Punch nach vorn schiebt. Auf der Landstraße ist das Ding ein Kurvenräuber im Enduro-Kostüm: Du bremst spät, lässt sie auf Zug in die Schräglage rollen, und sie bleibt stabil, ohne träge zu wirken. Der Gripaufbau ist sehr transparent, und beim Rausbeschleunigen trägt dich das satte Drehmoment sauber über den Scheitelpunkt, ohne dass du ständig schalten musst. Offroad ist die Orioli für mich klar „Premium-Schotter“: schnell, kontrolliert, aber nicht die Maschine, mit der ich freiwillig in grobes Geröll abtauche. Im Markt steht sie quer: weniger rational als BMW R 1300 GS oder KTM 1290/1390 Adventure, aber spürbar exklusiver im Finish und deutlich sportlicher im Auftritt als viele Reiseenduros. Wer eine Adventure will, die sich wie eine MV fährt, bekommt hier genau das.
NBNL Fazit
Wenn du Adventure nur als Vorwand für maximalen Fahrspaß auf Asphalt siehst, ist die Orioli ein Volltreffer. Sie kombiniert Luxus-Anspruch mit echtem Punch und einer stabilen, sportlichen Linie durch schnelle Kurven. Für harte Offroad-Etappen ist sie mir zu edel und zu „Straße“. Als exklusives Statement-Bike funktioniert sie dagegen überragend.
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Meinungen im Netz
Im Netz wird die LXP Orioli fast durchgehend als luxuriöse, sehr sportlich ausgelegte Adventure eingeordnet, die eher über Stil, Ausstattung und Straßen-Performance punktet als über kompromisslose Geländetauglichkeit. Mehrere Berichte betonen den 931-cm³-Dreizylinder mit 124 PS und 102 Nm sowie die Euro-5+-Homologation und heben hervor, dass MV die Enduro Veloce als „voll ausgestattetes Paket“ ohne zwingende Optionspakete positioniert. In deutschsprachigen Fahrberichten wird die Einordnung „knapp unter 1.000 cm³, dafür sportlicher“ wiederholt, inklusive der Erwartung eines fahrfertigen Gewichts im Bereich um 235 bis 240 kg. Außerdem wird die Orioli als streng limitierte Edition mit 500 Exemplaren beschrieben, was den Sammler- und Exklusivfaktor im Vergleich zur regulären Enduro Veloce deutlich erhöht. Insgesamt lautet der Tenor: außergewöhnliches Design, Premium-Anspruch und sehr viel Asphaltkompetenz, mit Offroad-Fähigkeit eher als Bonus denn als Hauptzweck. Quellen: mvagusta.com; gazzetta.gr; triumphcalabria.it.
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