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MV Agusta F3 Competizione

Kategorie: Supersport • Baujahr: 2026

MV Agusta F3 Competizione

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MV Agusta F3 Competizione (2026): Exotik mit messerscharfer Linie

Eine limitierte F3, die sich wie ein Rennmotorrad anfühlt: leichtfüßig, präzise und mit diesem typisch italienischen Dreizylinder-Charakter.

Schon beim ersten Umlegen in die Schräglage wird klar, worum es hier geht: maximale Rückmeldung und ein sehr direkter Draht zum Vorderrad. Der Dreizylinder liefert nicht nur Spitzenleistung, sondern vor allem dieses lebendige, leicht rauchige Ansprechverhalten, das aus jeder Kurve ein kleines Ereignis macht. Das Fahrwerk wirkt wie für saubere Bremspunkte und stabile, lange Schräglagen gemacht, während die leichten Räder das Einlenken spürbar beschleunigen und die Linie enger „ziehen“ lassen. Auf der Straße ist das Paket faszinierend, aber kompromisslos: Du willst glatten Asphalt, klare Sicht und am liebsten einen Trackday-Kalender. Im Vergleich zu „vernünftigen“ Sportlern kauft man hier weniger Leistung pro Euro, sondern ein sehr spezielles Gesamtgefühl aus Exotik, Präzision und Sammlerwert.

KI-generierter Inhalt gemäß EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689)

„Limited to just 300 units worldwide, the F3 Competizione takes inspiration from the iconic F4 Claudio.“

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Technische Daten

Leistung

160PS(118 kW)

Drehmoment

88Nm

Hubraum

798ccm

Gewicht

185kg

Max. Drehzahl

13.250rpm

Top Speed

270km/h

Tank

16,5l

Verbrauch

6,1l/100km

Reichweite

271km

Preis

34.495 €

Die Balken zeigen die Einordnung jedes Werts im Vergleich zu allen Modellen derselben Kategorie.

NBNL Expertenmeinung

Agilität wie auf Zehenspitzen, Punch oben raus und dabei eine Kontrolle, die dich Kurve für Kurve mutiger werden lässt: Genau so fühlt sich die F3 Competizione für mich an. Der Dreizylinder hängt gierig am Gas, baut ab mittlerer Drehzahl spürbar Druck auf und zieht dann mit einem hellen, metallischen Schrei Richtung Begrenzer, ohne dass die Front gleich zum Drama wird. In schnellen Wechselkurven wirkt sie leichter, als es die nackten Zahlen vermuten lassen, weil die Lenkimpulse so sauber durchgehen und die Linie fast „einrastet“. Beim Anbremsen kannst du spät rein, die Gabel steht stabil, und du merkst, wie sehr dieses Paket auf Präzision statt auf Komfort getrimmt ist. Im Markt ist das weniger „Allround-Supersport“ wie eine Panigale V2, sondern eher Sammlerstück plus Trackday-Waffe; gegen eine Yamaha R9 oder Triumph Daytona 660 spielt sie nicht über Vernunft, sondern über Charakter und Exklusivität.

NBNL Fazit

Wer eine Supersportlerin sucht, die sich wie ein handgebautes Rennwerkzeug anfühlt, findet hier eine der emotionalsten Optionen. Sie belohnt saubere Linien, späte Bremspunkte und konsequentes Fahren. Für Alltag und Preis-Leistung gibt es rationalere Alternativen. Für Charakter und Exklusivität ist die Competizione aber genau die richtige Eskalationsstufe.

Meinungen im Netz

In den Online-Vorstellungen wird die F3 Competizione fast durchgehend als extrem exklusive, track-orientierte Sonderedition der F3 RR eingeordnet: 300 nummerierte Exemplare, viel Carbon, Öhlins-Fahrwerk und ein Racing-Kit mit Akrapovič werden als Kern des Pakets genannt. Motorcycle.com betont die Gewichtsdiät über Carbon-Komponenten, Lithium-Batterie und die Nähe zur F4-Claudio-Optik sowie die starke Elektronik-Ausstattung inklusive Launch Control und Front-Lift-Control. Rider Magazine hebt den 6-Achs-IMU-Unterbau, die Fahrmodi und die mitgelieferte Kit-Idee samt Auspuff und Mapping hervor, außerdem die leichtere Kupplungsbetätigung durch die neue Assist-/Slipper-Kupplung. Cycle News ordnet das Modell als „Premium-Bling“ im Supersport-Segment ein und stellt besonders die Carbonräder und die daraus erwartete Agilität/Lenkpräzision heraus. Quellen: motorcyclenews.com; reddit.com; press.mvagusta.com.

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