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MotoGP 2018 am Sachsenring: Ganz nah dabei im Paddock

Mit Paddock-Einladung beim Sky VR46 Team – Bilder aus Boxengasse und Fahrerlager

Von Tobias
17. Mai 2026 · 2 Min Lesezeit
MotoGP 2018 am Sachsenring: Ganz nah dabei im PaddockMotoGP 2018 am Sachsenring: Ganz nah dabei im Paddock
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Mit einer Paddock-Einladung des Sky VR46 Teams am Sachsenring 2018: Bilder und Eindrücke aus Fahrerlager, Boxengasse und vom Rennen — ganz nah an Vale, Marc und Pecco.

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Im Juli 2018 ging für mich ein Traum in Erfüllung: Zum ersten Mal konnte ich ein MotoGP-Rennen ganz nah erleben. Dank einer Paddock-Einladung des Sky VR46 Teams war ich mittendrin — im Fahrerlager, in der Boxengasse und im Innenbereich der Rennstrecke. So entstanden ganz besondere Bilder, die ich hier teilen möchte.

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Im Paddock: meine Highlights

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Samstag, drittes freies Training. Ich stehe zum ersten Mal in der Boxengasse, als Valentino Rossi direkt an mir vorbeifährt. Unfassbar. Nach Abschluss der Qualifikation üben die Fahrer noch Startversuche — und ich bin ganz nah dran.

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Nach dem Moto2-Rennen bekomme ich die Gelegenheit, die Fahrer des Sky VR46 Teams kennenzulernen. Francesco Bagnaia und Luca Marini fahren heute beide in der MotoGP-Königsklasse für Ducati.

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Im Dainese-Trailer durfte ich an Vales Lederkombi heran, mit einer interessanten Führung obendrauf. Und in der Aprilia-Box konnte ich ganz nah an die Bikes — dem Arbeitsgerät von Aleix Espargaró. Überall im Fahrerlager waren außerdem die Grid-Girls der Teams zu bewundern.

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Das Rennen

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Kein Bild beschreibt die Situation besser als der Showdown auf der Strecke: Der Jungstar Marc Márquez stürmt mit seiner Honda vornweg, gejagt von der Legende Valentino Rossi auf seiner Yamaha. Auf den Tribünen dominieren die Vale-Fans. Am Ende siegt Marc vor Valentino und Yamaha-Teamkollege Maverick Viñales.

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Der Sachsenring

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Die Rennstrecke liegt — wie der Name schon sagt — in Sachsen. Genauer bei Hohenstein-Ernstthal an der Autobahn A4 zwischen Chemnitz und Gera. Etwa 380 km von München oder 280 km von Berlin entfernt. Die Höhenunterschiede machen die Strecke für Fans gut einsehbar und für die Fahrer anspruchsvoll.

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Nicht vergessen: Das Rennen am Sachsenring findet meistens am ersten Juli-Wochenende statt. Vielleicht wollt ihr ja mal dabei sein.

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Fazit

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Mein Eindruck: Ein MotoGP-Wochenende aus dem Paddock zu erleben ist eine ganz andere Welt als von der Tribüne. Die Nähe zu den Fahrern, das Brüllen der Maschinen aus wenigen Metern Abstand, die Atmosphäre im Team-Trailer — das prägt. Wer einmal die Chance auf einen Paddock-Pass bekommt, sollte sie unbedingt nutzen. Und der Sachsenring lohnt sich auch ohne Backstage-Zugang: Die Höhenunterschiede machen ihn zu einer der schönsten Stationen im MotoGP-Kalender.

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