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BMW CE 02

Kategorie: Elektro-Roller • Baujahr: 2026

BMW CE 02

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BMW CE 02 (2026): Urban-Elektro mit Punch statt Roller-Feeling

Die CE 02 zielt auf Stadtfahrer, die E-Mobilität wollen, aber sich eher nach Motorrad als nach Scooter anfühlen soll.

Wer im urbanen Radius unterwegs ist, bekommt hier ein E-Fahrzeug, das sich nicht wie ein typischer Roller anfühlt. Die Sitzposition, das direkte Ansprechverhalten und die leichte Handhabung laden dazu ein, Kurven aktiv zu fahren statt nur geradeaus zu rollen. Im Verkehr überzeugt die unmittelbare Kraftabgabe, beim Einfädeln und an Ampeln wirkt sie spritzig und kontrollierbar. Außerhalb der Stadt stößt das Konzept naturgemäß an Grenzen: Tempo und Reichweite setzen den Rahmen, und genau dort entscheidet sich, ob sie zu deinem Alltag passt. Als Design-Statement mit echter Fahrdynamik funktioniert sie jedoch bemerkenswert gut.

KI-generierter Inhalt gemäß EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689)

Technische Daten

Leistung

8PS(6 kW)

Drehmoment

55Nm

Hubraum

ccm

Gewicht

132kg

Max. Drehzahl

5.500rpm

Top Speed

95km/h

Verbrauch

6kWh/100km

Reichweite

33km

Batterie

3,9kWh

Sitzhöhe

750mm

Preis

8.500 €

Die Balken zeigen die Einordnung jedes Werts im Vergleich zu allen Modellen derselben Kategorie.

NBNL Expertenmeinung

Die CE 02 steht im Segment zwischen E-Roller und Leichtmotorrad und ist genau für Leute gemacht, die in der Stadt Spaß statt Vernunft suchen. Ich fahre sie wie ein kleines Naked: spät bremsen, kurz einlenken, am Kurvenausgang früh ans „Gas“ – und da kommt dieser elektrische Punch sofort, sauber und ohne Verzögerung. Mit 55 Nm wirkt sie aus dem Stand deutlich wacher, als die nackten Leistungszahlen vermuten lassen, und im Stop-and-go ist das ihr Heimspiel. Das Fahrwerk fühlt sich straff genug an, um schnelle Richtungswechsel nicht schwammig werden zu lassen; auf schlechten Kanten merkt man aber das urbane Setup, das eher auf Agilität als auf Sänfte getrimmt ist. Die Bremspunkte lassen sich gut reproduzieren, weil die Reaktion so linear ist, und das niedrige Gewicht macht enge Lücken und Kehren zum Kinderspiel. Gegen eine Vespa Elettrica wirkt sie sportlicher und „motorradiger“, gegen Surron- oder Talaria-Style eher erwachsener und alltagstauglicher – aber eben nicht als Autobahngerät gedacht.

NBNL Fazit

Als urbanes Spaßgerät trifft sie einen Nerv: leicht, wendig, mit sofortigem Punch und gut kontrollierbaren Bremspunkten. Für Pendler mit kurzen Strecken ist das stimmig. Wer regelmäßig Landstraße „ziehen“ oder lange Etappen fahren will, wird die Grenzen spüren. In der Stadt macht sie dafür erstaunlich viel richtig.

Meinungen im Netz

In der Fachpresse wird die CE 02 häufig als bewusstes Crossover-Konzept beschrieben: weniger klassischer Roller, mehr urbanes Funbike. Motorrad hebt in Tests oft die spielerische Handlichkeit, den spontanen Antritt und die niedrige Hemmschwelle hervor, kritisiert aber je nach Einsatzprofil die begrenzte Reichweiten- und Langstreckentauglichkeit sowie den Preis im Verhältnis zur Performance. Auch bei MOTORRADonline wird die eigenständige Optik und das „leichte Motorradgefühl“ betont, während die Höchstgeschwindigkeit und der Nutzen außerhalb der Stadt als klarer Rahmen gesehen werden. Electrek und ähnliche E-Mobility-Portale loben die Zugänglichkeit, die Verarbeitung und das BMW-typische Qualitätsgefühl, ordnen sie aber eher als Lifestyle-Produkt ein als als rationalen Kilometerfresser. Unterm Strich ist der Tenor: stark im urbanen Alltag, cooles Design, viel Spaß pro Meter – nur muss man das Konzept und den Preis wirklich wollen.

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