Ducati Diavel For Bentley
Kategorie: Power Cruiser • Baujahr: 2026
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Ducati Diavel for Bentley (2026): Luxus-Cruiser mit echter Ducati-Kante
Ein Power Cruiser, der nicht nur geschniegelt wirkt, sondern auf der Landstraße mit Punch, Grip und überraschender Präzision abliefert.
Man merkt schon nach den ersten Kilometern: Hier geht es um Präsenz, aber eben nicht nur um Show. Der V4 schiebt kultiviert und gleichzeitig druckvoll, sodass Überholen auf der Landstraße eher eine Frage des rechten Handgelenks als der Planung ist. In Kurven verlangt der breite Hinterreifen einen entschlossenen Lenkimpuls, danach liegt das Motorrad satt und stabil, fast wie ein Musclebike mit Sportler-Genen. Die Bremsen passen zum Anspruch, weil sie klar dosierbar sind und auch bei zügigem Tempo Vertrauen geben. Unterm Strich ist das Konzept „Power Cruiser“ hier stark über Lifestyle aufgeladen, bleibt aber fahraktiv genug, dass man nicht nur zum Café rollt, sondern wirklich Strecke machen will.
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„The Diavel for Bentley stands out for its meticulous attention to style, which draws from the Bentley Batur, even in…
Ducati – Diavel for Bentley (offizielle Modellseite) · Quelle ansehen
Technische Daten
Leistung
Drehmoment
Hubraum
Gewicht
Max. Drehzahl
Top Speed
Tank
Verbrauch
Reichweite
Sitzhöhe
Preis
Die Balken zeigen die Einordnung jedes Werts im Vergleich zu allen Modellen derselben Kategorie.
NBNL Expertenmeinung
Im Stadtverkehr fällt zuerst auf, wie gelassen sich die Diavel for Bentley bei Schrittgeschwindigkeit balancieren lässt, obwohl sie optisch wie ein Statement auf zwei Rädern wirkt. Sobald die Straße aufmacht, kommt dieser typische Ducati-„Punch“: aus dem Keller sauber, dann mit Nachdruck nach vorn, ohne ruppig zu werden. In schnellen Kurvenwechseln überrascht sie mich jedes Mal: Der breite Hinterreifen verlangt einen klaren Impuls am Lenker, aber wenn sie einmal auf Linie ist, hält sie die Spur stabil und zieht mit richtigem Grip aus dem Scheitel. Beim Anbremsen mag ich den festen Druckpunkt, weil ich Bremspunkte präzise setzen kann, ohne dass das Bike dabei nervös wird. Das Bentley-Thema ist mehr als Lack: die Verarbeitung und die Details wirken wie aus einem Guss, aber fahrdynamisch bleibt es eine Diavel V4, keine rollende Designstudie. Gegen eine Triumph Rocket 3 wirkt sie sportlicher und feiner, gegen eine Harley-Davidson Breakout deutlich präziser und schneller im Rhythmus; und wer die „normale“ Diavel kennt, bekommt hier vor allem Exklusivität und Sammler-Flair obendrauf.
NBNL Fazit
Wer Exklusivität sucht und trotzdem echtes Fahrgefühl will, findet hier eine seltene Mischung. Sie fährt spürbar sportlicher, als ihr Auftritt vermuten lässt, bleibt dabei aber komfortabel genug für Alltag und Ausfahrten. Der Preis ist weniger Argument als Eintrittskarte in eine Sammlerwelt. Für mich ist sie ein Power Cruiser mit Luxus-Aura, der trotzdem Ducati bleibt.
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Meinungen im Netz
Im Netz wird die Diavel for Bentley vor allem als extrem exklusive Sonderedition eingeordnet: Ducati selbst betont die Designableitung vom Bentley Batur sowie die Limitierung und das Sammlerpaket inklusive Zubehör und Zertifikat. ([ducati.com]) Goodwood hebt die vielen Batur-Anleihen hervor, von Farbgebung und Rädern bis zu Alcantara-Sitz und Carbon-Teilen, und ordnet das Ganze klar als Objekt für Menschen ein, denen Exklusivität wichtiger ist als Vernunft. ([goodwood.com]) Motor1 bewertet die Kooperation als optisch stimmig, stellt aber den hohen Preis und den „Why not?“-Charakter in den Vordergrund; dort werden auch Preisregionen und die Aufteilung in 500 plus 50 Mulliner-Varianten thematisiert. ([motor1.com]) Als nüchterner Gegenpol listet der ADAC das Modell im Katalog mit Basiswerten wie Leistung, Gewicht und Preis und verortet es damit eher als sehr teuren Cruiser mit umfangreicher Elektronik, weniger als reines Designobjekt.
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