Ducati Diavel V4 RS Collezione 100
Kategorie: Power Cruiser • Baujahr: 2026
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Ducati Diavel V4 RS Collezione 100 (2026): Sammlerstück mit Punch
Die limitierte Collezione-Edition verbindet Power-Cruiser-Attitüde mit Superbike-Genen und einem Fahrgefühl, das mehr Kurve kann, als die Optik verrät.
Schon beim Rangieren merkt man: Das ist kein zierliches Naked Bike, sondern ein Power Cruiser mit klarer Ansage. Der V4 hängt sauber am Gas und liefert seine Leistung so, dass man im Alltag entspannt rollen kann, aber beim Überholen sofort diese RS-Schärfe abrufen darf. In Kurven fühlt sich das Paket stabil an, und mit sauber gewähltem Bremspunkt lässt sich das Tempo erstaunlich sportlich tragen. Die Collezione-100-Optik setzt dabei bewusst auf Sammlerreiz und Heritage-Story, ohne den modernen Auftritt zu verstecken. Wer von der „normalen“ Diavel kommt, spürt vor allem den sportlicheren Anspruch und die stärkere Nähe zur Ducati-Performance-Welt.
KI-generierter Inhalt gemäß EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689)
“From 0 to 60 in just 2.43 seconds (0-100 km/h in 2.5 seconds): speed is redefined with the Diavel V4…
2026 Ducati Diavel V4 RS – Ultimate Power Cruiser | Ducati USA · Quelle ansehen
Technische Daten
Leistung
Drehmoment
Hubraum
Gewicht
Max. Drehzahl
Top Speed
Tank
Verbrauch
Reichweite
Sitzhöhe
Preis
Die Balken zeigen die Einordnung jedes Werts im Vergleich zu allen Modellen derselben Kategorie.
NBNL Expertenmeinung
Im Stadtverkehr fällt mir zuerst auf, wie präsent das Bike wirkt: breit, tief, mit diesem „ich bin hier“-Auftritt, aber erstaunlich gut dosierbar am Gas, wenn man sauber mit Kupplung und Hinterradbremse arbeitet. Sobald die Straße aufmacht, kommt der Punch wie ein Gummiband: kurz anlegen, dann schiebt sie mit Nachdruck nach vorn, ohne dass es sich hektisch anfühlt. In schnellen Landstraßenkurven überrascht mich die Präzision: Wenn ich den Blick früh setze und den Lenker nur minimal führe, hält sie die Linie stabil, und der Grip am breiten Hinterreifen fühlt sich beim Rausbeschleunigen sehr vertrauenerweckend an. Beim Anbremsen mag ich den klaren Druckpunkt; die Fuhre bleibt ruhig, solange ich die Bremse progressiv aufbaue und nicht „reinstemple“. Gegen eine Rocket 3 wirkt die Ducati sportlicher und drehfreudiger, gegen eine Harley V-Rod (als Idee) deutlich moderner und feiner in der Elektronik. Das Besondere hier ist die Mischung aus Showbike und echter Fahrmaschine: nicht nur geradeaus Krawall, sondern Kurven-Flow mit RS-Schärfe.
NBNL Fazit
Für mich ist das die Diavel, die am konsequentesten Richtung Sport schielt, ohne den Power-Cruiser-Charakter zu verlieren. Sie fährt sich präziser, als viele erwarten, und belohnt saubere Linienwahl mit echtem Kurvenspaß. Die Collezione-100-Note macht sie zur emotionalen Sammlerware. Wenn du Exklusivität willst und trotzdem fahren statt nur anschauen, passt das.
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Meinungen im Netz
Im Netz wird die Diavel V4 RS häufig als „Superbike-Motor im Power-Cruiser“ eingeordnet: Ducati selbst betont die sehr starke Beschleunigung und die sportliche Ausrichtung der RS mit leichteren Komponenten. In der Berichterstattung wird außerdem immer wieder die Trockenkupplung samt Quickshifter sowie das sportlichere Fahrwerks-Setup (Öhlins) als klares Abgrenzungsmerkmal zur normalen Diavel hervorgehoben; dazu kommen Hinweise auf angepasste Übersetzung und den insgesamt direkteren Charakter. Rund um die Collezione 100 wird vor allem die Heritage-Lackierung diskutiert: Ducati ordnet die Diavel V4 RS 100 optisch der 900 Replica von 1979 zu, und RevZilla beschreibt genau diese Übertragung des klassischen Streifendesigns auf die moderne Diavel. Unterm Strich: Lob für Exklusivität, Design und Performance-Anspruch, dazu die typische Einschränkung limitierter Sondermodelle – Verfügbarkeit und Preis sind das Nadelöhr, nicht die Technik. Quellen: ducati.com; ducati.at; autoevolution.com.
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