Kawasaki Z650 S

Kategorie: Naked • Baujahr: 2026

Kawasaki Z650 S

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Kawasaki Z650 S (2026): Mehr Haltung, mehr Alltag, mehr Spaß

Die neue S-Variante macht die Z650 erwachsener: spürbar aktivere Ergonomie, frischer Look und genau der Punch, den man auf der Landstraße wirklich nutzt.

Man merkt sofort, dass hier nicht einfach nur ein Aufkleberpaket draufgeklebt wurde: Die Sitzposition ist aktiver, das Vorderradgefühl direkter, und damit steigt das Vertrauen beim schnellen Umlegen. Der Twin liefert seinen besten Moment genau dort, wo man auf der Landstraße lebt, mit sauberer Gasannahme und gut dosierbarer Traktion aus der Kurve. Im Stadtverkehr wirkt alles leicht, die Kupplungsarbeit bleibt entspannt, und das Bike fühlt sich schmal an, wenn es zwischen Autos durch muss. Auf längeren Etappen punktet die S mit dem erwachseneren Komforteindruck, ohne den spielerischen Charakter zu verlieren. Wer von der bisherigen Z650 kommt, bekommt vor allem mehr „Integration“ ins Motorrad und ein stimmigeres Gesamtpaket für Alltag plus Feierabendrunde.

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„The Kawasaki Z650 S feels distinctly more mature.“

1000PS: Why Not Like This from the Start? Kawasaki Z650 S Review 2026 · Quelle ansehen

Technische Daten

Leistung

68PS(50 kW)

Drehmoment

64Nm

Hubraum

649ccm

Gewicht

190kg

Max. Drehzahl

8.000rpm

Top Speed

190km/h

Tank

15l

Verbrauch

4,4l/100km

Reichweite

341km

Sitzhöhe

805mm

Preis

7.970 €

Die Balken zeigen die Einordnung jedes Werts im Vergleich zu allen Modellen derselben Kategorie.

NBNL Expertenmeinung

Dieses „S“ spürst du zuerst an der Haltung: Du sitzt nicht mehr wie auf einem Hocker, sondern leicht nach vorn „im“ Bike, mit mehr Druck aufs Vorderrad. Genau das macht in schnellen Wechselkurven den Unterschied, weil die Z650 S williger einlenkt und am Kurveneingang präziser steht. Der 649er Parallel-Twin hat diesen kernigen Mitteldrehzahl-Schub, der aus der Kehre heraus reicht, ohne dass du ständig am Schalthebel hängst; ich fahre sie gern einen Gang höher, lasse sie am Scheitelpunkt rund laufen und ziehe dann sauber raus. Beim Anbremsen bleibt sie stabil, die Bremspunkte lassen sich früh setzen, und die Handlichkeit nimmt Stress aus der Stadt genauso wie aus engen Landstraßen. Im Markt ist das die „Easy-to-live-with“-Supernaked gegen Yamaha MT-07, Suzuki SV650 und Honda CB650R: nicht die lauteste Ansage, aber eine der rundesten Mischungen aus Kontrolle, Zugänglichkeit und Alltagstauglichkeit.

NBNL Fazit

Die S ist die Z650, die ich mir für viele Fahrer schon früher gewünscht hätte: aktiver, erwachsener, aber immer noch leicht zu beherrschen. Sie trifft die goldene Mitte aus Kurvenspaß und Pendel-Komfort. Wenn du maximale Technik oder Spitzenleistung willst, gibt es schärfere Alternativen. Willst du ein stimmiges, ehrliches Naked-Bike, passt sie.

Meinungen im Netz

In den ersten Fahrberichten wird die Z650 S vor allem als spürbarer Reife-Schritt beschrieben: 1000PS hebt die überarbeitete Ergonomie hervor und sieht die Maschine dadurch breiter einsetzbar, besonders für größere Fahrer und im Pendel-Alltag. Visordown lobt den Komfortgewinn über die Sitzbank und die kultivierte, vibrationsarme Laufkultur, merkt aber an, dass die Basis-Hardware der Klasse inzwischen stärker unter Druck gerät und nennt als Kritikpunkt unter anderem den Eindruck von begrenztem Hinterradgrip auf Erstausrüsterreifen. MotorBox betont, dass die Änderungen vor allem Optik, Ergonomie und Elektronik betreffen; zudem wird der optionale Quickshifter (nur hoch) als nettes Premium-Extra eingeordnet. Unterm Strich ist der Tenor: bekannte Z650-Leichtigkeit bleibt, die S wirkt wertiger und „erwachsener“, ohne das Konzept unnötig zu verkomplizieren. Quellen: Kawasaki Deutschland Modellseite, 1000PS, Visordown, MotorBox. Quellen: kawasaki.eu; kawasaki.de; kawasaki.nl.

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