Yamaha R1 RACE

Kategorie: Racing • Baujahr: 2025

Yamaha R1 RACE

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Yamaha R1 RACE (2025): Rennstrecke pur, ohne Kompromisse

Die R1 RACE ist ein kompromissloses Track-Tool für Fahrer, die Rundenzeiten jagen und Elektronik wie ein Werkzeug nutzen wollen.

Wer Rundenzeiten ernst nimmt, bekommt hier ein Motorrad, das sich wie ein echtes Rennsport-Basisgerät anfühlt. Die Sitzposition zwingt mich automatisch nach vorne, und genau so will ich es auf dem Track: Druck aufs Vorderrad, klare Rückmeldung, saubere Linie. Beim Umlegen bleibt sie neutral, und in schnellen Wechselkurven wirkt sie eher präzise als nervös. Der Antrieb liefert einen gut kontrollierbaren Schub, der am Kurvenausgang hilft, früher ans Gas zu gehen, ohne sofort in hektisches Schlupf-Management zu rutschen. Gleichzeitig ist das Gesamtpaket so fokussiert, dass es auf der Straße schnell „zu viel des Guten“ sein kann.

KI-generierter Inhalt gemäß EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689)

Technische Daten

Leistung

200PS(147 kW)

Drehmoment

113Nm

Hubraum

998ccm

Gewicht

201kg

Max. Drehzahl

13.500rpm

Top Speed

310km/h

Tank

17l

Verbrauch

7,2l/100km

Reichweite

236km

Sitzhöhe

855mm

Preis

21.244 €

Die Balken zeigen die Einordnung jedes Werts im Vergleich zu allen Modellen derselben Kategorie.

NBNL Expertenmeinung

Die Yamaha R1 RACE (2025) steht im Segment der literstarken Racing-Bikes nicht als Allrounder, sondern als Werkzeug für die Rennstrecke: für Fahrer, die Setup-Arbeit lieben und aus Präzision Zeit machen. Auf der Strecke fühlt sie sich vorne extrem „eingehakt“ an; beim Anbremsen kann ich spät stehen lassen, ohne dass das Vorderrad nervös wird, und genau dieses Vertrauen macht sie schnell. Am Kurveneingang kippt sie willig, bleibt aber stabil, wenn ich am Scheitelpunkt schon wieder Druck am Gas aufbaue. Der Motor hat diesen typischen Crossplane-Punch: nicht nur Spitzenleistung, sondern vor allem ein klar dosierbarer Schub aus der Mitte, der beim Rausbeschleunigen Grip „lesbar“ macht. Die Elektronik greift fein ein, wenn ich am Kurvenausgang zu gierig werde, ohne das Gefühl zu töten. Gegen eine BMW S 1000 RR wirkt die Yamaha weniger „Turbo-Topend“, dafür organischer im Feedback; zur Ducati Panigale V4 ist sie weniger brachial, aber im Fluss unglaublich effektiv.

NBNL Fazit

Ein kompromissloses Racing-Bike für Trackday-Fahrer, die Feedback und Präzision über Komfort stellen. Sie belohnt saubere Bremspunkte, frühes Aufrichten und konsequentes Herausbeschleunigen. Im Vergleich zur stärksten Konkurrenz wirkt sie weniger brachial, aber extrem vertrauenerweckend. Für die Straße nur bedingt sinnvoll, für die Rennstrecke ein echtes Werkzeug.

Meinungen im Netz

In der Fachpresse wird die R1/R1M seit Jahren vor allem für ihr Vorderrad-Feedback, die Stabilität beim harten Anbremsen und den charakterstarken Crossplane-Vierzylinder gelobt. Motorrad und PS betonen häufig, wie gut sich die Yamaha über den Kurveneingang „setzen“ lässt und wie berechenbar sie am Limit bleibt, während zugleich die konsequente Ausrichtung auf die Rennstrecke herausgestellt wird. Cycle World hebt in seinen Tests immer wieder die besondere Motorcharakteristik hervor: weniger ein reines Drehzahl-Feuerwerk, mehr Traktion und Gefühl beim Rausbeschleunigen, was vielen Fahrern schnelleres, entspannteres Fahren ermöglicht. Bei MCN wird die R1 traditionell als scharfes Track-Bike beschrieben, das mit präzisem Fahrwerk und starker Elektronik punktet, aber weniger Komfort- und Straßenfokus bietet als manche Konkurrenz. Insgesamt ist der Tenor: ein sehr fahrerorientiertes Paket, das mit Setup und sauberer Linie besonders stark wird.

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