Zwischen Espinhal und Castanheira da Pera führt der Cabeco do Madeiro durch die hügelige Landschaft der Coimbra-Region. Griffiger Asphalt, flüssige Kurven, enge Kehren und kurze Geraden wechseln sich ab und geben der Strecke einen abwechslungsreichen Rhythmus, bei dem präzise Linienwahl und vorausschauende Blickführung gefragt sind.
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Zwischen Espinhal und Castanheira da Pera führt der Cabeco do Madeiro durch die Hänge der Serra und verbindet flüssige Bögen mit technisch anspruchsvolleren Passagen. Nach dem Ortsausgang beginnt der Anstieg zunächst mit weit geschwungenen Kurven, bevor sich die Linien immer wieder verengen und eine saubere Fahrweise verlangen. Der überwiegend asphaltierte Belag wechselt zwischen griffigen Abschnitten und raueren Stellen. Dadurch bleibt die Strecke abwechslungsreich und erfordert eine vorausschauende Linienwahl, ohne ihren flüssigen Charakter zu verlieren. Mit zunehmender Höhe wird die Landschaft ruhiger und die Luft frischer. Pinien und Eukalyptusbäume begleiten den Verlauf, zwischen den Kurven öffnen sich Blicke auf Täler und kleine Dörfer. Der Cabeco do Madeiro bleibt dabei ausgewogen: Die Kurvenfolge ist fordernd, aber nicht überladen, und lässt sich in einem entspannt sportlichen Rhythmus fahren. Auf der Seite von Castanheira da Pera geht die Strecke wieder in eine Abfahrt über. Die Kurven werden runder, der Verlauf nimmt an Leichtigkeit zu und führt mit stetigem Rhythmus zurück aus der Serra.