Cabeco do Madeiro
Cabeco do Madeiro verbindet Espinhal mit Castanheira da Pera auf 27,6 km griffigem Asphalt und liefert genau die richtige Mischung aus flüssigen Kurven, engen Kehren und kurzen Geraden zum Durchatmen. Medium in der Schwierigkeit, aber maximal im Fahrspaß: ein klassischer Pass-Ritt durch die hügelige Coimbra-Region, der Rhythmus und Blickführung belohnt.
PT · Coimbra
Höhenprofil
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Zwischen Espinhal und Castanheira da Pera wartet mit dem Cabeco do Madeiro ein portugiesischer Pass, der genau das richtige Maß aus Rhythmus, Aussicht und Fahrarbeit bietet. Kaum hast du Espinhal hinter dir gelassen, zieht sich das Asphaltband in die Hänge der Serra hinauf: erst flüssige Bögen zum Warmwerden, dann immer wieder engere Kehren, die dich sauber auf Linie zwingen. Der Belag ist überwiegend ordentlich, aber typisch für die Region wechseln sich griffige Abschnitte mit raueren Stellen ab – perfekt, um den Blick weit nach vorn zu nehmen und die Maschine ruhig arbeiten zu lassen. Mit jedem Höhenmeter wird die Luft frischer, der Duft von Pinien und Eukalyptus liegt in den Kurven, und zwischen den Bäumen blitzen Täler und kleine Dörfer auf, als hätte jemand Postkarten in die Landschaft gesteckt. Die Strecke bleibt spannend, ohne zu überfordern: mittel-schnell, mittel-technisch, genau richtig für ein entspannt sportliches Tempo. Auf der anderen Seite rollst du Richtung Castanheira da Pera wieder hinunter, die Kurven werden runder, der Flow setzt ein – und du merkst plötzlich, dass 27,6 Kilometer viel zu schnell vorbei sein können.
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Alle Fakten
| Streckenlänge | 27.6 km |
| Land | PT |
| Region | Coimbra |
| Basisorte | Espinhal ↔ Castanheira da Pera |
| Höchster Punkt | 793 m |
| Tiefster Punkt | 251 m |
| Höhenmeter bergauf | +963 m |
| Höhenmeter bergab | −737 m |
| Schwierigkeitsgrad | Mittel |
| Anzahl der Kehren | 34 |
| Untergrund | Asphalt |
| Mautpflicht | Keine |
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