Der Passo della Cisa verbindet Fornovo di Taro und Podenzana durch die toskanisch-ligurischen Apenninen. Die Strecke verläuft flüssig durch wechselnde Kurvenfolgen mit weiten Bögen und engen Kehren; unterwegs öffnen sich weite Ausblicke, besonders im Bereich des Passes.
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Der Passo della Cisa beginnt bei Fornovo di Taro mit einem zunächst ruhigen Streckenabschnitt. Anschließend zieht die Straße an und führt durch die sanften, bewaldeten Höhen zwischen Emilia und Toscana. Der durchgehend gute Asphalt und der flüssige Kurvenrhythmus prägen den Anstieg: Weite Bögen wechseln mit engeren, verspielten Kurven, je näher die Strecke der Passhöhe kommt. Dazwischen öffnen sich immer wieder Ausblicke auf grüne Hänge und verstreute Dörfer. Die Landschaft wirkt zunehmend vom Apennin geprägt, bleibt entlang der Straße jedoch gut zugänglich und abwechslungsreich. Hinter der Passhöhe setzt sich die Route in Richtung Podenzana als kurvenreiche Abfahrt fort. Der Verlauf wechselt zwischen längeren Bögen und engeren Kurven, während Waldabschnitte mit offenen Passagen und wechselnden Lichtverhältnissen einander ablösen. Dadurch bleibt die Strecke auch auf der Südseite beweglich und vielseitig. Der Passo della Cisa verbindet den Anstieg aus Richtung Fornovo di Taro mit einer ebenso charaktervollen Abfahrt nach Podenzana und lebt vor allem vom ausgewogenen Zusammenspiel aus Wald, Hügellandschaft und stetigem Kurvenwechsel.