Passo della Cisa
Der Passo della Cisa verbindet Fornovo di Taro und Podenzana mit 74,8 km fein asphaltiertem Kurvenspaß durch die toskanisch-ligurischen Apenninen. Mittelschwer, herrlich flüssig zu fahren und gespickt mit weiten Bögen, knackigen Kehren und grandiosen Ausblicken – perfekt für eine sportliche Runde mit Espresso-Stopp auf dem Pass.
IT · Toscana
Höhenprofil
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Der Passo della Cisa ist so eine Strecke, bei der du nach den ersten Kilometern merkst: Heute wird ein guter Tag im Sattel. Von Fornovo di Taro aus rollst du dich entspannt ein, dann zieht die Straße an und führt dich hinein in die sanften, bewaldeten Höhen zwischen Emilia und der Toscana. Der Asphalt ist durchgehend gut, die Kurven kommen in genau dem richtigen Takt: erst weit und flüssig zum Rhythmusfinden, dann enger und verspielter, wenn es bergauf Richtung Passhöhe geht. Immer wieder öffnen sich kleine Fenster in die Landschaft – grüne Hänge, verstreute Dörfer, ein Hauch Apennin-Wildnis, ohne dass es je ruppig wird. Die mittlere Schwierigkeit passt perfekt: genug Anspruch, um konzentriert zu bleiben, aber nicht so fordernd, dass der Genuss auf der Strecke bleibt. Hinter der Passhöhe wird’s besonders schön: Die Abfahrt Richtung Podenzana ist ein Kurvenband zum Dahingleiten, mit sauberer Linienwahl und herrlichen Wechseln zwischen Waldschatten und Sonnenflecken. Eine Route, die man am liebsten gleich noch einmal zurückfährt – einfach, weil sie sich so rund anfühlt.
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Alle Fakten
| Streckenlänge | 74.7 km |
| Land | IT |
| Region | Toscana |
| Basisorte | Fornovo di Taro, Podenzana |
| Höchster Punkt | 1.037 m |
| Tiefster Punkt | 69 m |
| Höhenmeter bergauf | +1.257 m |
| Höhenmeter bergab | −1.378 m |
| Schwierigkeitsgrad | Mittel |
| Anzahl der Kehren | 38 |
| Untergrund | Asphalt |
| Mautpflicht | Keine |
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