San Bernardino Pass
CH · alps
Höhenprofil
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Der San-Bernardino-Pass ist eine dieser Schweizer Passfahrten, die schon nach den ersten Kurven dieses herrliche „Hier will ich bleiben“-Gefühl auslösen. Auf rund 13 Kilometern schraubst du dich über perfekt asphaltierten Belag hinauf, vorbei an dunklen Nadelwäldern, offenen Hängen und immer wieder kleinen Aussichtslücken, durch die die Bündner Bergwelt wie eine Postkarte aufblitzt. Die Strecke ist mittelschwer: genug Kehren und Rhythmuswechsel, um dich wach und grinsend im Sattel zu halten, aber ohne fiese Überraschungen – ideal, um sauber zu fahren, Linien zu setzen und den Flow zu genießen. Je höher du kommst, desto frischer wird die Luft, und das Panorama wird weiter. Oben am Pass spürt man diese stille Hochgebirgs-Atmosphäre, in der selbst der Motor kurz respektvoll leiser zu werden scheint. Nimm dir einen Moment, den Blick schweifen zu lassen, dann geht’s wieder bergab: Kurve an Kurve, gleichmäßiger Grip, ein Fahrgefühl wie aus einem Lehrbuch. Ein kurzer Pass – aber einer, der lange nachklingt.
Alle Fakten
| Streckenlänge | 14.8 km |
| Land | CH |
| Region | Alpen |
| Basisorte | Thusis,Hinterrhein,San Bernardino,Mesocco |
| Höchster Punkt | 2.088 m |
| Tiefster Punkt | 1.618 m |
| Höhenmeter bergauf | +474 m |
| Höhenmeter bergab | −456 m |
| Schwierigkeitsgrad | Mittel |
| Anzahl der Kehren | ≈ 0 |
| Untergrund | Asphalt |
| Mautpflicht | Keine |
| Offizielle Wintersperre | Nov–Mai |
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