Zwischen Sambuca Pistoiese und Vernio führt die Strecke über toskanische Höhenrücken zum Tabernacolo di Gavigno. Ein flüssiger Wechsel aus Kurven, engen Kehren und kurzen Geraden prägt den Verlauf, der durch Waldpassagen und Abschnitte mit weiten Ausblicken führt.
9 Aufrufe · 0 Likes
Foto: Naioli · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · skaliertZwischen Sambuca Pistoiese und Vernio führt das Tabernacolo di Gavigno durch eine typisch toskanische Landschaft. Die Straße zieht sich durch Kastanienwälder und kleine Lichtungen, liegt abschnittsweise eng am Hang und gibt dazwischen kurze Ausblicke auf die grünen Falten des Apennin frei. Der Asphalt ist meist ordentlich, zeigt jedoch stellenweise einen italienischen Flickenteppich mit welligen Passagen. Gelegentlich liegen Schotterkörnchen in den Kurven, sodass eine saubere Linienwahl und aufmerksames Fahren gefragt sind. Der Streckenverlauf wechselt zwischen flüssigen Bögen und zunehmend engeren Kehren. Einzelne Häusergruppen und alte Mauern setzen dabei ruhige Akzente in der bewaldeten Umgebung. Am Tabernacolo selbst öffnet sich ein stiller Abschnitt, der sich für eine kurze Pause abseits des Motors und der Kurvenfolge anbietet. Anschließend führt die Straße weiter in Richtung Vernio. Wald, Lichtungen und die wechselnde Kurvenfolge bestimmen den Charakter der Verbindung und machen sie zu einer abwechslungsreichen Passfahrt durch den toskanischen Apennin.