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Wo, was und wie du übst, damit jeder neue Kilometer leichter wird.
Vorbereitung: stunt-taugliches Bike (typisch: KTM Duke, Yamaha MT-07, Suzuki SV650 — leicht, drehmomentstark, günstige Ersatzteile), eine Hand- oder Daumen-Bremse fürs Hinterrad als „Notfall-Abbruch", komplette Schutzkleidung mit Rückenprotektor, Sturzbügel oder Stunt-Käfig. Vorderbremse ist tabu, solange das Vorderrad in der Luft ist — schlägt sie zu, kippt das Bike sofort nach vorn um.
Trainingsschritte: 1) Sitzposition lernen — weit hinten auf der Bank, Knie pressen den Tank, Oberkörper aufrecht. 2) Erste Clutch-Up-Versuche im 1. Gang bei 20–30 km/h auf langer, freier Strecke: Gas zurück, Kupplung kurz ziehen und schlagartig aufmachen plus Gas — das Vorderrad hebt 10–20 cm. 3) Balance-Punkt finden: auf dem Hinterrad halten, Hinterradbremse leicht ziehen senkt das Vorderrad sanft, mehr Gas hebt es. 4) Höhe und Distanz nur langsam und unter Anleitung steigern. Plane Sturzkosten ein (Hebel, Plastik, Felgen) — niemand lernt Wheelie ohne Schäden.
Wo, was und wie du übst, damit jeder neue Kilometer leichter wird.
Vorbereitung: stunt-taugliches Bike (typisch: KTM Duke, Yamaha MT-07, Suzuki SV650 — leicht, drehmomentstark, günstige Ersatzteile), eine Hand- oder Daumen-Bremse fürs Hinterrad als „Notfall-Abbruch", komplette Schutzkleidung mit Rückenprotektor, Sturzbügel oder Stunt-Käfig. Vorderbremse ist tabu, solange das Vorderrad in der Luft ist — schlägt sie zu, kippt das Bike sofort nach vorn um.
Trainingsschritte: 1) Sitzposition lernen — weit hinten auf der Bank, Knie pressen den Tank, Oberkörper aufrecht. 2) Erste Clutch-Up-Versuche im 1. Gang bei 20–30 km/h auf langer, freier Strecke: Gas zurück, Kupplung kurz ziehen und schlagartig aufmachen plus Gas — das Vorderrad hebt 10–20 cm. 3) Balance-Punkt finden: auf dem Hinterrad halten, Hinterradbremse leicht ziehen senkt das Vorderrad sanft, mehr Gas hebt es. 4) Höhe und Distanz nur langsam und unter Anleitung steigern. Plane Sturzkosten ein (Hebel, Plastik, Felgen) — niemand lernt Wheelie ohne Schäden.
A1: ab 16 J., bis 125 ccm und 15 PS. A2: ab 18 J., bis 48 PS (egal welcher Hubraum). A: ab 24 J. direkt (oder ab 20 J. nach 2 Jahren A2-Besitz), unbegrenzt. Mit dem NBNL-Führerschein-Trainer kannst du gezielt für die jeweilige Klasse üben.
KI
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Allgemeine Information, keine Rechtsberatung — Angaben ohne Gewähr. Die Rechtslage kann sich geändert haben.