
Kategorie I
Wartung Basics
Reifen, Kette, Sprit, Check vor jeder Fahrt — was du selbst können solltest. 34 Antworten in 6 Themen.
Was muss ich über Motorradreifen wissen?

Steht in deiner Bedienungsanleitung und im Tankdeckel-Aufkleber. Typischerweise: vorne 2,1–2,3 bar, hinten 2,3–2,5 bar. Mit Sozius oder Gepäck: 0,2 bar mehr hinten. WICHTIG: nur bei kalten Reifen messen (vor der Fahrt).
Ja, mit etwas Gefühl deutlich — und beide Richtungen sind gefährlich:
- Zu wenig Luft: Das Bike fühlt sich schwammig und träge an, lenkt unpräzise, will sich in Kurven „aufstellen" oder pendeln, der Bremsweg wird länger und der Grip lässt nach (besonders im Nassen). Der Reifen walkt und heizt sich auf — im Extremfall bis zum Defekt. Dazu nutzen sich die Flanken schneller ab und der Verbrauch steigt.
- Zu viel Luft: Das Bike wird nervös und hart, jede Bodenwelle kommt ungefiltert durch, die Aufstandsfläche schrumpft → weniger Grip und ein unruhiges, „kerniges" Fahrgefühl. Abgenutzt wird dann vor allem die Lauffläche in der Mitte.
Im Zweifel lieber nachmessen statt schätzen: 0,3 bar zu wenig spürst du mit der Hand am Reifen kaum, im Fahrverhalten aber sehr wohl.
Alle 2 Wochen oder vor jeder längeren Tour. Reifen verlieren langsam Druck (1–2 % pro Monat) — fühlt sich erstmal harmlos an, kostet aber Grip, Bremsweg und Reifenlebensdauer.
Sicht-Check: Profiltiefe minimum 1,6 mm (Gesetz), realistisch tauschen bei 2 mm. Mitte abgefahren = viele Autobahn-Kilometer. Außen abgefahren = viele Kurven. Risse, Beulen, abgeflachte Stellen = sofort tauschen. Reifen sind generell nach 5–6 Jahren reif (Gummi altert), egal wie tief das Profil noch ist.
Erste 200–300 km vorsichtig fahren — wenig Schräglage, sanft bremsen. Neue Reifen haben eine glatte Schutzschicht aus der Produktion, die erst „weggefahren" werden muss. Auf den ersten 50 km besonders vorsichtig.
Antrieb: Kette, Riemen oder Kardan — was ist der Unterschied?

Kette (Kettenantrieb): Der Klassiker. Ein Stahlring aus Gliedern überträgt die Motorleistung über Ritzel (vorne) und Kettenrad (hinten) ans Hinterrad. Vorteil: leicht, günstig in Anschaffung und Tausch, einfach zu wechseln, gute Übersetzungsanpassung (Ritzel/Kettenrad tauschen für mehr Endgeschwindigkeit oder mehr Beschleunigung), beste Effizienz im Antriebsstrang. Nachteil: pflege-intensiv — alle 500–1000 km reinigen und schmieren (siehe Folgefragen), längt sich mit der Zeit, ist ein Verschleißteil. Verbreitet bei fast allen Sport-, Naked- und Enduro-Bikes.
Riemen (Zahnriemen): Ein verstärkter Kunststoff- bzw. Kevlar-Zahnriemen läuft über Riemenscheiben statt Ritzel. Vorteil: wartungsfrei — keine Schmierung nötig, läuft sehr leise, sauber (keine Kettenfett-Spritzer am Hinterrad und am Schwingenarm), hält 30.000–50.000 km. Nachteil: teurer im Tausch (oft Spezialteil), Übersetzungsanpassung schwieriger, anfälliger gegen Steinschlag und gegen abrupte Drehmoment-Spitzen. Typisch bei Harley-Davidson, einigen BMW-Modellen (F-Serie) und vielen Indian-Cruisern.
Kardan (Kardanantrieb / Welle): Eine geschlossene Antriebswelle in einem Endantriebsgehäuse überträgt die Kraft über Kegelräder ans Hinterrad. Vorteil: wartungsarm (nur Ölwechsel alle 20.000–40.000 km), sehr sauber, langlebig, robust auch für hohe Drehmomente und Sozius-Betrieb. Nachteil: schwerer (oft +5–10 kg), spürbares Aufstellmoment beim Gasgeben (bei manchen Bikes als „Hochziehen" am Heck zu fühlen), teurer in der Reparatur. Klassisch bei der BMW R-Reihe (Boxer), bei großen Tourern (z. B. der Honda Gold Wing) und vielen Cruisern.
Welcher Antrieb passt zu mir? Reine Stadt + Pendeln + Anfängerin oder Anfänger: Kette ist Standard, kostengünstig, simpel. Vieltourer mit Sozius und Gepäck: Kardan oder Riemen sparen Wartungsstress. Custom- und Cruiser-Optik: oft Riemen. Im Katalog findest du auf jeder Bike-Detailseite den Antrieb direkt unter den Technischen Daten — und der Berater filtert nach Antriebsart, wenn du Pflege-Aufwand gezielt minimieren willst. Mehr zur Modellwahl in G1 – Welches Motorrad als Anfängerin oder Anfänger?.
Bedienungsanleitung sagt's genau: meist eine Mutter an der Hinterachse lösen, Kettenspanner verstellen, dann wieder festziehen. Die Kette sollte in der Mitte 2–4 cm Spiel haben. Zu locker = Kette springt ab. Zu fest = Lager-Schaden. Wenn unsicher: zur Werkstatt für das erste Mal.
Alle 500–1.000 km, bei Nässe öfter. Faustregel: einmal pro Tankfüllung. Nach jeder Regenfahrt unbedingt nachfetten — sonst rostet die Kette.
Spezielles Kettenspray (z. B. Liqui Moly, S100, Motul). KEIN normales Maschinenöl oder WD-40 — das taugt nicht für Ketten. Kostet 8–15 €, hält viele Monate. Auf warme Kette sprühen (nach Fahrt), 10 Minuten einwirken lassen, dann überschüssiges abwischen.
Sichtbare Verschleißzeichen: spitze Zähne am Ritzel und Kettenrad („Haifischflossen"), Kettenglieder sitzen fest, Kette „hängt" durch (Glieder hängen seitlich), Geräusche beim Schalten. Nicht warten, bis sie reißt — Kettensatz wechseln, alles auf einmal (Kette + Ritzel + Kettenrad).
Worauf muss ich beim Tanken achten?

95 Oktan (Super) für die meisten Bikes, 98 Oktan (Super Plus) für leistungsstarke Sportler. Bedienungsanleitung lesen! Falsche Oktanzahl macht nicht sofort kaputt, aber der Motor läuft schlechter.
Bei den meisten Motorrädern ab Baujahr 2011: ja. Ältere Bikes: Vorsicht — E10 kann Dichtungen angreifen. Sicherheitslisten der Hersteller checken. Tipp: bei Unsicherheit normales Super (E5) tanken — paar Cent mehr, dafür sicher.
Hängt vom Bike ab: 200–400 km typisch. Reserve geht meistens noch 30–50 km. Tipp: nicht auf 0 fahren — Standard-Spritleitungen mögen das nicht, und nichts ist nerviger als 5 km vor der Tankstelle leer.
Meistens vor dem Sitz, am Tank. Bei Cruisern oft seitlich am Tank. Manche neue Modelle haben Tankdeckel im Sitz-Bereich versteckt. Schlüsselloch oft unter einer Klappe. Beim Tanken: Schlüssel rein, drehen, Deckel hoch — meistens derselbe Schlüssel wie für die Zündung.
Reserve-Anzeige beachten: kommt meistens 30–50 km vor 0. Nicht panisch — du hast Zeit. Bei akuter Nähe: nächste Tankstelle ansteuern, locker fahren (hoher Drehzahl-Bereich verbraucht mehr). Im [NBNL-Routenplaner](/routenplaner) findest du Tankstellen entlang deiner Strecke — vorher checken hilft.
Was prüfe ich vor jeder Fahrt?

WLE-Regel: Wasser (Kühlflüssigkeit, sofern flüssigkeitsgekühlt), Luft (Reifendruck), Elektrik (Licht, Blinker, Hupe). Plus: Bremshebel und -Pedal („greifen"), Kettenspannung sicht-prüfen, Ölstand alle paar Tage. Dauert 60 Sekunden, rettet im Ernstfall.
Reifen: kurz drücken (Druck-Gefühl), Profil sichten. Licht: Zündung an, alles aktivieren (Abblendlicht, Fernlicht, Blinker, Bremslicht — Mitfahrer hilft oder Spiegel im Fenster). Bremsen: Hebel ziehen, Pedal drücken — beides muss „fest" sein. Kette: Spannung sichten.
Alle 2 Wochen oder alle 500 km. Bedienungsanleitung sagt's: Motor warm (5 Minuten Leerlauf, dann 2 Min. abkühlen lassen), Bike senkrecht (Hauptständer oder Helfer), Schauglas oder Peilstab prüfen. Zu wenig = nachfüllen.
Ja: 1) Reifendruck und -profil, 2) Licht/Blinker, 3) Bremsen-Funktion, 4) Kettenspannung, 5) Tank, 6) Helmverschluss, 7) Bekleidung komplett. Mit der Zeit wird's Reflex. Nach langer Standzeit (Winterpause) zusätzlich die ausführliche Saisonstart-Routine in K5 abarbeiten.
Was sagt das Geburtsdatum (DOT) auf meinem Reifen?
Reifen werden alt. Nicht nur durch Profilverschleiß, sondern auch durch Materialalterung — das Gummi wird hart und verliert Grip. Das Geburtsdatum verrät dir, ob du noch sicher unterwegs bist.
An der Seitenwand jedes Reifens steht eine Zeichenfolge, die mit „DOT" beginnt. Am Ende dieser Folge findest du eine vierstellige Zahl, z. B. 2522. Das ist das Geburtsdatum.
- Erste zwei Ziffern = Kalenderwoche (hier: 25)
- Letzte zwei Ziffern = Jahr (hier: 2022)
Also: Dieser Reifen wurde in der 25. Kalenderwoche 2022 produziert, etwa Mitte Juni 2022. Bei sehr alten Reifen ist die Codierung dreistellig (z. B. 259) — Finger weg, das ist von vor 2000.
Faustregel: maximal 5 bis 6 Jahre ab Geburtsdatum. Manche Hersteller sind großzügiger, andere strenger. Nach 10 Jahren ist Schluss, auch wenn er nie gefahren wurde — das Gummi ist dann definitiv hart und unsicher.
Trotzdem tauschen, wenn er alt ist. Ein Motorradreifen kann äußerlich top aussehen — aber im Inneren ist das Gummi spröde geworden, der Grip eingebrochen. Klassisches Problem bei wenig gefahrenen Bikes, die jahrelang in der Garage stehen. Auch wenn dein Bike z. B. nur 5000 km in 8 Jahren gemacht hat: die Reifen gehören längst getauscht.
- Feine Risse in der Lauffläche oder an der Flanke
- Glasige, harte Oberfläche — fasst sich an wie Plastik, nicht wie Gummi
- Spröde Flanken, die beim Drücken nicht mehr federn
Wenn etwas davon sichtbar ist: Reifen runter, neuer drauf. Egal, wie viel Profil noch da ist.
Nach § 36 StVZO mindestens 1,6 mm Restprofil im Hauptprofil (die mittleren ¾ der Laufflächenbreite); für Leichtkrafträder bis 125 ccm genügen gesetzlich 1,0 mm. Das ist das gesetzliche Minimum — sicherheitstechnisch solltest du aber spätestens bei 2 mm an einen Wechsel denken. Bei Nässe verliert ein Reifen mit 1,6 mm massiv an Wasserableitung.
- Reifen pro Stück: 80 bis 200 Euro, je nach Marke und Größe
- Montage inkl. Wuchten: 30 bis 60 Euro pro Rad bei den meisten Werkstätten
- Komplett-Set neu (vorne + hinten + Montage): 220 bis 500 Euro je nach Bike
Spar-Tipp: Reifenmontage in der Saisonpause im Winter ist meistens günstiger als in der Hochsaison, weil die Werkstätten weniger ausgelastet sind.
Wenn vorne und hinten deutlich unterschiedliche Profile haben (z. B. vorne fast neu, hinten runter), kannst du erstmal nur den hinteren tauschen. Aber: gleicher Reifentyp und gleiche Mischung sollten sein, sonst fährt sich das Bike unausgeglichen. Mischen verschiedener Reifenmodelle ist möglich, aber nicht empfehlenswert — manche Bikes reagieren empfindlich darauf.
Bei kaltem Reifen (Bike hat seit Stunden gestanden), nicht direkt nach der Fahrt. Werte stehen meist auf einem Aufkleber an der Schwinge oder unter dem Sitz, oder im Handbuch. Typische Werte:
- Vorne solo: 2,1 bis 2,3 bar
- Hinten solo: 2,3 bis 2,5 bar
- Hinten mit Sozius oder Gepäck: 2,7 bis 2,9 bar
Zu wenig Druck = mehr Walken, höherer Verschleiß, schlechtere Lenkung, längerer Bremsweg. Zu viel Druck = härtere Fahrt, schlechterer Grip in der Kurve. Mehr in I1 – Was muss ich über Motorradreifen wissen? und I4 – Was prüfe ich vor jeder Fahrt?.
Wie stelle ich Hebel, Pedale und Spiegel richtig ein?
Ein Motorrad passt nicht ab Werk zu jeder Fahrerin und jedem Fahrer — Hebel, Pedale und Spiegel solltest du individuell anpassen. Wer das nicht macht, fährt mit unnötig wenig Kontrolle.
Die meisten Hebel haben eine Weitenverstellung — ein Rändelrad oder eine kleine Verstellschraube neben dem Hebel mit Zahlen oder Punkten. So passt es:
- Setz dich aufs Bike in normaler Sitzhaltung, Lenker grade
- Strecke Arm und Hand entspannt zum Hebel. Idealzustand: Unterarm, Handfläche und Finger bilden eine gerade Linie, wenn die Hand am Hebel liegt
- Hebel zu weit weg = Faust muss übermäßig weit greifen, Finger werden müde, schnelle Bremsung verlangsamt
- Hebel zu nah = Beim Bremsen klemmst du dir die Finger ein, weil der Hebel auf die noch um den Lenker liegenden Finger zieht
- Mit dem Rändelrad rauf/runter, bis es passt
Wenn du mit 2 Fingern bremst (Standard, siehe A3 – Wie bremst man richtig?), brauchst du etwas mehr Abstand, damit Ring- und kleiner Finger nicht eingeklemmt werden. Wer mit 4 Fingern bremst, stellt den Hebel näher — aber 4-Finger ist nicht mehr Standard.
Das Bremspedal vor deinem rechten Fuß hat meist eine Verstellschraube (Kontermutter + Spindel), mit der du die Höhe regulierst. So sollte es sitzen:
- Fuß locker auf der Fußraste, Schuhsohle ruht ohne Druck auf dem Bremspedal
- Wenn du bewusst trittst, muss der Fuß den Hebel sauber drücken können, ohne den Schuh „nachgreifen" zu müssen
- Zu hoch eingestellt = der Fuß steht ständig auf der Bremse, du schleifst beim Fahren ungewollt → Bremsbeläge nutzen sich übermäßig ab
- Zu tief eingestellt = du musst den Fuß heben, um zu bremsen, kostet wertvolle Zehntelsekunden in der Notbremsung
Schauen, dass die Verstellung nicht das Bremslicht-Schaltverhalten verändert — meistens ist da eine Bremslicht-Schalter-Schraube dabei, die du synchron mitverstellen musst. Im Handbuch nachsehen.
Schaltpedal-Verstellung erfolgt meist über Spurstangen-Schlüsselflächen oder ein Bolzensystem im Schaltgestänge:
- Mit der Schuhsohle muss der Hebel bequem hoch- und runter bedient werden können, ohne den Fuß komplett zu heben
- Zu hoch = du kommst beim Hochschalten an Verkleidung oder Tank
- Zu tief = du musst die Zehenspitze unter dem Hebel zur Mitte hochschwenken
Wenn du oft mit dickeren Motorradstiefeln fährst, Höhe etwas tiefer einstellen. Mit dünneren Tagesfahr-Stiefeln entsprechend höher.
Bei vielen Bikes ist der Lenker in den Halterungen drehbar — du kannst ihn in der Klemme um wenige Grad nach vorn oder hinten kippen. Das ändert deine Sitzposition deutlich:
- Lenker mehr nach vorne gekippt = sportlichere, vornübergebeugte Haltung
- Lenker mehr nach hinten gekippt = aufrechte, entspannte Tour-Haltung
- Schraubendreher / Inbus und vorsichtig lösen, drehen, anziehen mit korrektem Drehmoment
Bei manchen Bikes (Sportler mit Stummellenkern) ist da kaum Spiel, bei Naked Bikes meist deutlich mehr. Wer länger fährt und Rückenprobleme bekommt: Lenker probeweise einen Tick nach hinten kippen — oft ein Game-Changer.
Klassiker-Fehler: Spiegel im Stand justieren, dann aufsitzen, und plötzlich zeigen sie nur noch den eigenen Schulterblatt. Richtige Methode:
- Vor jeder Fahrt auf dem Bike sitzen, in normaler Fahrposition
- Spiegel so einstellen, dass etwa zwei Drittel der Sicht die Fahrbahn hinter dir zeigen und ein Drittel deine Schulter als Orientierung
- Im Spiegel sollte das, was du siehst, scharf und nicht vibrierend sein — wenn der Spiegel ständig zittert, ist die Halterung locker
Bei manchen Bikes kannst du den Druckpunkt der Kupplung verstellen — meist über das Stellrad am Kupplungshebel oder die Seilzug-Einstellung (Schraube am Kupplungshebel oder am Motor). Idealzustand:
- Hebel hat 2–3 mm Spiel im Leerweg, bevor die Kupplung anfängt zu greifen
- Druckpunkt liegt etwa in der Mitte des Hebelwegs, nicht ganz vorn und nicht ganz hinten
- Wenn die Kupplung schleift (Hand am Hebel, aber Drehzahl sinkt nicht), Seilzug straffen
- Wenn die Kupplung nicht mehr trennt (Schaltpedal-Knacken trotz Hebel gezogen), Seilzug lockern
Bei hydraulischen Kupplungen entfällt die Einstellung — Druckpunkt ist da fix.
Wenn du dich nicht selbst rantraust:
- Werkstatt dauert 10–20 Minuten, kostet meist 20 bis 40 Euro
- Fahrlehrer im Auffrischkurs zeigen das gern
- Vater, Bruder, Freundin mit Schraubererfahrung — manche Verstellungen sind kein Hexenwerk
Sobald du dich auf dem Bike wirklich wohlfühlst und alles intuitiv zu erreichen ist, fährst du automatisch besser — entspannter, schneller in der Reaktion, weniger müde. Daher: 15 Minuten Setup-Arbeit am Anfang lohnen sich für die ganze Saison. Mehr zum Bike-Check vor Fahrtbeginn in I4.