Aprilia RS 660 Factory

Kategorie: Supersport • Baujahr: 2025

Aprilia RS 660 Factory

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Aprilia RS 660 Factory (2025): Supersport mit Feinschliff

Die Factory hebt die RS 660 vom sportlichen Allrounder zur ernsthaften Trackday-Waffe, ohne die Landstraßen-Leichtigkeit zu verlieren.

Wer eine Sportlerin sucht, die auf der Landstraße nicht zur Geduldsprobe wird, landet hier erstaunlich schnell im Sweet Spot. Der Zweizylinder liefert genau die Art Schub, die aus Kehren Spaß macht, und bleibt dabei kontrollierbar, wenn der Asphalt wellig oder kühl ist. Die Factory-Abstimmung zielt spürbar auf Präzision: beim Anbremsen steht sie ruhiger, am Scheitelpunkt lässt sie sich mit wenig Kraft korrigieren, und beim Rausbeschleunigen wirkt das Motorrad „auf Zug“ statt auf Krawall. Gleichzeitig bleibt die Sitzposition sportlich, aber nicht so kompromisslos, dass jede längere Etappe nervt. Unterm Strich ist das ein Supersport-Konzept für Fahrerinnen und Fahrer, die sauber fahren wollen, nicht nur schnell geradeaus.

KI-generierter Inhalt gemäß EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689)

Technische Daten

Leistung

105PS(77 kW)

Drehmoment

70Nm

Hubraum

659ccm

Gewicht

183kg

Max. Drehzahl

10.400rpm

Top Speed

240km/h

Tank

15l

Verbrauch

4l/100km

Reichweite

375km

Sitzhöhe

820mm

Preis

13.999 €

Die Balken zeigen die Einordnung jedes Werts im Vergleich zu allen Modellen derselben Kategorie.

NBNL Expertenmeinung

Im Supersport-Segment zwischen A2-nahen Leichtgewichten und 1000er-Brechstangen ist die RS 660 Factory für alle, die echte Sportlichkeit wollen, aber nicht mit 200+ PS kämpfen möchten. Auf meiner Hausrunde fühlt sie sich an wie ein Skalpell: leichtes Einlenken, stabil am Kurveneingang und beim Umlegen neutral, ohne dieses nervöse „Kippeln“. Der Punch aus dem mittleren Drehzahlbereich reicht, um aus engen Ecken sauber rauszubeschleunigen, ohne dass ich ständig am Schalthebel hänge. Besonders stark ist die Rückmeldung am Vorderrad; ich kann Bremspunkte spät setzen und trotzdem fein dosieren, weil die Front nicht wegschwimmt. Die Factory-Note wirkt wie mehr Präzision statt mehr Drama: straffer, klarer, rennstreckennäher. Gegen eine Yamaha R7 wirkt sie erwachsener und schneller, gegen eine Honda CBR650R deutlich sportlicher, und im Vergleich zur Kawasaki ZX-6R ist sie weniger Spitzenleistungs-Junkie, dafür alltagstauglicher und zugänglicher schnell.

NBNL Fazit

Die Factory ist die RS 660 in ihrer konsequentesten Form: präziser, vertrauenerweckender und näher am Trackday, ohne die Landstraße zu verlieren. Sie belohnt saubere Linien, späte Bremspunkte und frühes, kontrolliertes Gas. Wer Spitzenleistung wie bei einer 600er-Vierzylinder erwartet, greift anderswo zu. Für viele ist genau diese Balance der Punkt.

Meinungen im Netz

In vielen Tests wird die RS 660 seit ihrem Debüt als selten stimmige Mischung aus Supersport-Feeling und Alltag gelobt: handlich, kräftig aus der Mitte und mit einer Elektronik, die nicht nur Marketing ist. Motorrad hebt typischerweise die Balance aus Agilität und Stabilität hervor und ordnet sie als „neue Sportklasse“ unterhalb der 600er/1000er ein. MOTORRAD NEWS betont häufig den Fahrspaß auf der Landstraße und die gute Ergonomie für eine Sportlerin, ohne die sportliche Präzision kleinzureden. Bei Cycle World wird die RS 660 traditionell für ihren zugänglichen Motorcharakter und die moderne Assistenz gelobt, gleichzeitig aber auch angemerkt, dass echte 600er-Rennstrecken-Fans obenrum noch mehr Biss erwarten könnten. Für die Factory-Variante wird in der Fachpresse meist der Schritt Richtung Trackday als logische Schärfung gesehen: mehr Reserven im Fahrwerk, klarere Linie, mehr Vertrauen beim harten Anbremsen, ohne den Charakter der Basis zu verlieren.

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