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Suzuki GSX-S1000GX Power Edition

Kategorie: Crossover • Baujahr: 2026

Suzuki GSX-S1000GX Power Edition

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Suzuki GSX-S1000GX Power Edition (2026): Crossover mit Kante

Die GX verbindet sportlichen Punch mit Reise-Komfort und zeigt, wie viel GSX-S-DNA in einem Crossover stecken kann.

Im Alltag überzeugt vor allem die Mischung aus aufrechter Ergonomie und echtem Sportmotor, die man so nicht in jedem Crossover findet. Auf der Landstraße lässt sich das Tempo spielerisch halten, weil der Motor aus mittleren Drehzahlen kräftig anzieht und beim Herausbeschleunigen aus Kehren nicht nach Luft schnappt. Das Fahrwerk vermittelt dabei viel Ruhe, was auf schlechten Belägen Vertrauen schafft, ohne den Kontakt zum Vorderrad zu verwischen. Wer von einem klassischen Sporttourer kommt, bekommt mehr Überblick und Komfort, ohne das Gefühl, auf einem „hochbeinigen Sofa“ zu sitzen. Für Fahrer, die viel Strecke machen, aber in den Kurven nicht bummeln wollen, ist das eine sehr stimmige Ausrichtung.

KI-generierter Inhalt gemäß EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689)

Technische Daten

Leistung

152PS(112 kW)

Drehmoment

106Nm

Hubraum

999ccm

Gewicht

231kg

Max. Drehzahl

11.000rpm

Top Speed

215km/h

Tank

19l

Verbrauch

6,2l/100km

Reichweite

307km

Preis

16.769 €

Die Balken zeigen die Einordnung jedes Werts im Vergleich zu allen Modellen derselben Kategorie.

NBNL Expertenmeinung

Agilität, Punch, Kontrolle: Genau so fühlt sich die GSX-S1000GX Power Edition an, wenn ich sie in eine schnelle Kurvenkombi werfe. Der Vierzylinder hängt sauber am Gas, baut Druck aus dem Keller auf und schiebt mit diesem typischen Suzuki-„Jetzt geht’s vorwärts“-Charakter, ohne nervös zu wirken. In Schräglage bleibt sie stabil und transparent, der Gripaufbau ist gut lesbar, sodass ich Bremspunkte spät setzen kann und beim Umlegen nicht gegen ein kippeliges Fahrwerk arbeite. Gleichzeitig sitzt man entspannter als auf einem Naked Bike, was auf langen Etappen spürbar entlastet. Im Markt trifft sie auf sportliche Crossover wie BMW S 1000 XR oder Kawasaki Versys 1000: Die Suzuki wirkt weniger geschniegelt, dafür direkter und mechanischer im Gefühl, mit viel Gegenwert für Fahrer, die Sportlichkeit nicht nur auf dem Papier wollen.

NBNL Fazit

Wer Sport im Herzen und Reise im Kopf hat, findet hier eine selten runde Mischung. Der Motor liefert Druck und Charakter, das Fahrgefühl bleibt kontrolliert und kurvenwillig. Als Crossover wirkt sie weniger geschniegelt als manche Rivalen, dafür ehrlich und fahraktiv. Eine starke Wahl für Landstraße plus Tour.

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