Vom Pustertal bei Toblach führt die 41 km lange Verbindung über den Gemärkpass, italienisch Passo Cimabanche, weiter in Richtung Cortina d’Ampezzo. Zwischen Lärchenwäldern, schroffen Felswänden und weiten Blicken prägen sauberer Asphalt, schnelle Bögen und die Höhenlage den Charakter der Passstraße, die als kurviger Übergang ins Herz der Dolomiten verläuft.
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Zwischen Toblach/Dobbiaco und Cortina d’Ampezzo führt der Gemärkpass, Passo Cimabanche, aus dem Pustertal in die Dolomiten. Mit zunehmender Höhe rücken die gezackten Bergsilhouetten näher, bis markante Felswände unmittelbar über der Straße aufragen. Der Streckenverlauf bleibt dabei angenehm flüssig und entwickelt einen gleichmäßigen Rhythmus, der immer wieder kurze Ausblicke auf die wechselnde Landschaft zulässt. Wald, offene Wiesen und schroffe Felsformationen liegen dicht beieinander und geben der Fahrt ihren besonderen Charakter. Am Pass auf rund 1.530 m wirkt die Landschaft weit und klar. Die Straße quert eine Umgebung, in der sich Waldflächen, Wiesen und die hellen Dolomitenfelsen zu einem abwechslungsreichen Bild verbinden. Anschließend führt die Strecke hinunter in Richtung Cortina d’Ampezzo. Dabei wechseln Licht und Perspektive, während sich immer neue Blicke auf die Bergwelt öffnen. Der Gemärkpass verbindet beide Orte auf einer kurvenreichen, landschaftlich eindrucksvollen Route, deren Verlauf gleichermaßen durch den ruhigen Wechsel von Wald und freien Abschnitten wie durch die markante Nähe der Dolomiten geprägt ist.